Leistung im Detail

Impfprävention

Betriebliche Impfprävention als Bestandteil der arbeitsmedizinischen Vorsorge bei Tätigkeiten mit erhöhtem Infektionsrisiko.

Bei bestimmten Tätigkeiten mit biologischen Arbeitsstoffen ist die Impfprävention fester Bestandteil der arbeitsmedizinischen Vorsorge, etwa im Gesundheitswesen, in der Pflege oder bei Auslandstätigkeiten.

Grundlage bilden unter anderem AMR 6.5 für Tätigkeiten mit biologischen Arbeitsstoffen sowie AMR 6.6 für tätigkeitsbedingte Auslandsaufenthalte mit Infektionsgefährdung.

Die Impfberatung erfolgt individuell auf Basis der Tätigkeit, der Gefährdungsbeurteilung und des Impfstatus der beschäftigten Person.

Relevant für

  • Gesundheitswesen und Pflege
  • Labore mit biologischen Arbeitsstoffen
  • Tätigkeiten mit Auslandsaufenthalten
  • Rettungsdienst

Ablauf

Ablauf: Impfprävention

Statuserhebung

Prüfung des vorhandenen Impfschutzes im Rahmen der Vorsorge.

Beratung

Aufklärung zu Nutzen, Ablauf und Freiwilligkeit der jeweiligen Impfung.

Durchführung

Impfung nach individueller Aufklärung und Einwilligung.

Dokumentation

Eintrag im Impfausweis und interne arbeitsmedizinische Dokumentation.

Häufige Fragen

Fragen zu Impfprävention

Nein. Impfungen erfolgen stets freiwillig und nach individueller ärztlicher Aufklärung, unabhängig von der Vorsorgeart.

Impfprävention für Ihren Betrieb planen

Wir stimmen Umfang, Termine und Dokumentation auf Ihre betrieblichen Abläufe ab.